Santvana

Man kann Menschen helfen, wenn man einfach nur da ist und mit ihnen schreibt. Man kann als Freund/Freundin jemanden begleiten wenn man gebraucht wird. Man macht nichts illegales dabei.

Viele erinnern sich an das kleine Mädchen vom Snehankur Center in Indien, welches schwerste Verbrennungen durch eine Explosion erhielt und ihre Eltern verlor.

Vor über einem Jahr lernte unsere 1.Vorsitzende Ulli Hilgers, Miss Jasmin D. kennen, welche die Anfrage auf Hilfe (wegen schweren Verbrennungen) für Santvana beantwortete.
Sie schrieben sich viele Mails und Jasmin D. schrieb das sie Santvana adoptieren wolle.
In der Adoption selber konnte wir ihr nicht helfen, aber unsere Ulli versuchte eine Freundin zu sein. Den Kontakt übergab Sie auch an Sanjay A. In Indien, welcher des öfteren nach Snehalaya fuhr und für Jasmin D. Bilder und Videos machte. Ulli selber war im Januar 2017 vor Ort . Dort riefen Santvana und Sie, Jasmin an und so konnte Santvana auch mal mit ihrer neuen Mami reden.
Sie beide gingen den legalen Weg der Adoption. Miss Davidson bekam die Info zuerst von ihrem Adoptionscenter, anfänglich war Jasmin nicht bereit dazu, aber nachdem sie den Artikel in unserem Blog las, wollte sie nur noch eins: Santvana adoptieren.
Zwischen der Adoptionszeit durften wir auch keinerlei Kontakt betreiben, ansonsten war das Adoptionsverfahren gefährdet.
Wir hielten uns streng an alle Regeln durch ihr Adoptionscenter /Texas und Cara/Indien.
Nach langem warten, bekam sie den Bescheid im März 2017 nach Snehalaya zu fliegen und ihre Tochter Santvana abzuholen.
Zuerst war alles etwas schwer für Santvana. Eine neue Familie, ein fremdes Land, Menschen die sie vorher noch nie gesehen hatte. Eine Mutter und Geschwister, welche Sie nicht mehr hatte und sie bekam Hilfe.
Jasmin D. geht zu jedem Arzt und macht jede Therapie die man nur machen kann, um Santvana zu helfen.

Und die Frage: Wie geht es Santvana denn jetzt?
Ihr geht es sehr gut und sie macht Gesundheitlich viele Fortschritte.